Jo, das Idol - Deckarm, der Kämpfer


Der Mut zu leben und immer das Gute zu sehen

Autogrammkarte von Joachim Deckarm
Autogrammkarte von Joachim Deckarm

„Du Papa, wer ist denn der Mann da unten auf dem Spielfeld, der im Rollstuhl sitzt und lachend ins Publikum winkt?“ „Das ist Joachim Deckarm. Er war einmal der beste Handballer der Welt.“

Wer diesen Mann da unten bis dahin nicht kannte, wird spätestens bei den minutenlangen Standing Ovations der Fans und der einen oder anderen Träne in den Augen der Zuschauer greifen können, dass es jemand ganz besonderes ist, dem die Herzen und die Sympathien regelrecht zufliegen.

Es ist eine ganze Weile her, da machte Deckarm als gefeierter Handballheld weltweit auf sich aufmerksam. 05. Februar 1978, 16:48 Uhr: Deutschland ist Handballweltmeister. Maßgeblichen Anteil am überraschenden Gewinn des Titels hat ein junger Mann vom VFL Gummersbach. Joachim Deckarm. Mit seinen 24 Jahren gehört er zur absoluten Weltelite. Auch für ihn heute noch ein ganz besonderer Augenblick, wenn er selber davon erzählt: „Das Endspiel gegen die Russen 1978, das war ein großer Moment.“

Und nur etwas mehr als 1 Jahr später, am 30. März 1979, wurde sein Leben durch einen Sportunfall aufs brutalste in eine völlig andere Richtung gelenkt. Nach 131 Tagen Koma, am 08. August 1979, erwachte Deckarm und musste mit gerade einmal 25 Jahren neu lernen zu leben. In Tatábanya, einem kleinen Dorf unweit der ungarischen Hauptstadt Budapest, ging eine Karriere zu Ende. Seine Zeit als Handballer vorbei - vergessen sein wird sie nie.

Deckarm, der Titelsammler 

Zu diesem Zeitpunkt hatte Gummersbachs Halblinker mit der Rückennummer 11 bereits 104 Länderspiele für die DHB-Auswahl bestritten, dabei 381 Tore geworfen, wurde Weltmeister 1978, schaffte sensationell mit seinen Mannschaftskameraden Brand, Klühspies & Co. 1976 die Olympiaqualifikation und gemeinsam erkämpften sie sich dann bei den Olympischen Spielen in Montreal den 4. Platz.

Deckarm gehörte zu den Führungsspielern in Verein und Nationalmannschaft. Mit dem VFL Gummersbach feierte „Jo“, wie er damals von Fans und Mitspielern genannt wurde, 3 Deutsche Meister Titel (1974, 1975, 1976), wurde 2 Mal Deutscher Pokalsieger (1977, 1978), holte mit den Oberbergischen 1974 den Europapokal der Landesmeister und sicherte sich den Europapokal der Pokalsieger 1978.

Joachim Deckarm im Kreise seiner Freunde nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1978 - Foto: imago
Joachim Deckarm im Kreise seiner Freunde nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1978 - Foto: imago

Eine junge Karriere gespickt mit Triumphen und Erfolgen. Anerkennung von allen Seiten für einen Superstar, der sich gar nicht wie einer verhalten hat. „Joachim Deckarm war als Spieler ein Musterbeispiel dafür, alle individuellen Fähigkeiten wie selbstverständlich in den Dienst der Mannschaft zu stellen“, erklärt Heiner Brand immer wieder den „Spieler“ Deckarm. Dabei war allen klar, welch herausragender Weltklassehandballer Deckarm war. Für Kurt Klühspies ist „Jo einfach eine Klasse besser als wir alle zusammen“ gewesen, und Vlado Stenzel sah in ihn schlicht „den besten Handballer der Welt“.

Bild des hilflosen, verunglückten Deckarms brennt sich ins Gedächtnis

Dabei dachte Deckarm auch an seine Zeit nach oder neben dem Handball. Er studierte Mathematik und Sport auf Lehramt und der Plan sah vor, dass er sein Studium im Sommer 1979 mit dem Staatsexamen abschließen wollte. Viele Experten sehen primär den Handballer und da soll er DER überragende Spieler der nächsten Jahre werden. Doch eine der größten Tragödien im Sport durchkreuzte alles.

So kommt es Jahre nach dem Unfall in der kleinen Sporthalle in Tatábanya immer wieder vor, dass es genau dieses eine Bild ist, mit dem die Menschen, egal ob jung oder alt, den Namen Deckarm in Verbindung bringen. Nicht die Jubelbilder nach WM-Triumph oder Siegen in der Handball-Bundesliga – es ist das Bild des jungen Handballers, der mit geschlossenen Augen regungslos auf dem harten Betonboden Tatábanyas liegt.

30. März 1979, 17:23 Uhr: Joachim Deckarm verunglückt beim Europapokalspiel seines VFL. 22 Min. und 37 Sek. sind gespielt. Nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler Lajos Pánovics prallt Deckarm mit voller Wucht auf den Betonboden und bleibt regungslos liegen. 131 Tage später erwacht er aus dem Koma. Sein ganz persönlicher Kampf begann an diesem 08. August 1979, als er in der Uniklinik Homburg/Saar die Augen öffnete. Ein Kampf, der schwerer werden würde als alle Handballschlachten, die Deckarm zuvor gemeistert hatte.

Informationen zum Joachim Deckarm Fond:
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat nach dem Unfall von Joachim Deckarm im Jahr 1980 einen Deckarm-Fonds eingerichtet, der sich aus Spenden finanziert und die Kosten für Rehabilitation und Pflege trägt. Deckarm ist bis heute auf fremde Hilfe angewiesen und lebt in einem betreuten Wohnheim der Parität in Saarbrücken. Das Fonds-Kapital nährt sich durch Benefiz-Spiele oder Spenden.

Hilfskonto Joachim Deckarm 
Stiftung Deutsche Sporthilfe 

Joachim Deckarm Fonds 
Konto 932 103 00 
BLZ 500 800 00
Commerzbank A
Im Internet: Sonderfond der Sporthilfe

 

Sportliche Erfolge sind stets Vergangenheit – nie war diese Tatsache trauriger, als im Fall des Halblinken aus dem Oberbergischen. Aus dem gefeierten Sporthelden Deckarm wurde ein Pflegefall, der alles neu erlernen musste. Das Ergebnis, 21:21, interessierte niemanden an diesem Abend. Das Gummersbach ins Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger einzog: Nebensache.

Umbruch läutete die Ära Deckarm ein

Nachdem die Deutsche Handballnationalmannschaft in der ersten Hälfte der 1970er Jahre so ihre Probleme hatte, Platz 9 bei der WM in der DDR als absoluter Tiefpunkt, war es Zeit für einen Neuanfang. An dessen Spitze neben dem neuen Bundestrainer Vlado Stenzel, der 1972 bei den Olympischen Spielen in München mit Jugoslawien Olympiasieger geworden ist, stand auch Joachim Deckarm. Bei der WM ´74 nur Ergänzungsspieler, entwickelte er sich schnell zum Kopf eines Teams, das vielleicht nicht aus den besten Einzelspielern bestand, dafür aber Teamgeist vorlebte und erlebte.

Ähnlich der Situation im Nationalteam läutete die neue Ära auch beim VFL Gummersbach einen Generationenwechsel ein, der nicht ganz ohne Reibungen und Probleme zu bewältigen war. Sorgte in der DHB-Auswahl ein starker und energischer Stenzel für den Abgang alter Heroen wie Hansi Schmidt & Co. so nahm Deckarm, zusammen mit Heiner Brand, beim VFL das Zepter quasi selber in die Hand. 

Deckarm und Brand sorgten dafür, dass das oberbergische Urgestein Hansi Schmidt, der bis ins Jahr 1976 das Trikot des VFL trug und seinerzeit als bester Handballer auf der Königsposition im linken Rückraum zählte, den Verein nach Problemen mit Mannschaft und „Mr. VFL“, Manager Eugen Haas, verlassen musste. Der Weg für Deckarm als unbestrittene Nummer 1 war frei und mit Erhard Wunderlich tauchte ein weiterer „Jungspund“ in Gummersbach auf, der in den folgenden Jahren auf sich aufmerksam machen sollte.

Die Geburtsstunde eines Weltklassespielers

Bei all den Erfolgen im Verein galt es nach der verkorksten WM nun auch, die Bundesauswahl wieder auf Kurs zu bringen. Spiele gegen die DDR waren eh etwas besonderes, galten als Hassgipfel und bauten noch mehr Druck auf, als Deckarm & Kollegen eh schon hatten. So kam es am 20. Dezember 1975 in der Münchener Olympiahalle zum ersten Aufeinandertreffen zwischen Ost und West in der Olympiaqualifikation für die Olympischen Spiele in Kanada. Die DDR, 1974 Vizeweltmeister, reiste als Favorit in die bayerische Metropole zu einem Spiel, das alle Handballfans in Deutschland sehen wollten. 100.000 Kartenwünsche, bei ca. 10.000 freien Plätzen. Das Interesse riesengroß.

„Vielleicht war dieser Abend die Geburtsstunde des Weltklassespielers Deckarm“, erinnert sich Heiner Brand in seinem Buch „Auf meine Art“ an ein Spiel, dass Deutschland West dank eines überragenden Joachim Deckarm mit 17:14 siegreich beenden konnte. 9 Tore steuerte Deckarm bei, und half mit seiner Leistung dem ganzen Team, das phasenweise der Verzweiflung nahe schien. „Ab einem bestimmten Zeitpunkt in diesem hartumkämpften Spiel dachten wir alle nur noch: Vorne hilft uns nichts mehr – außer Jo“, so Brand weiter. In der Tat fand die Übermacht aus dem Osten kein Mittel gegen Deckarm.

Ein kleines Handballwunder an diesem 20. Dezember in München, welches beim Rückspiel am 06. März 1976 in der „Hölle von Karl-Marx Stadt“ seine Krönung fand. Wieder angeführt von Deckarm, der bei der 8:11 Niederlage 5 Treffer erzielte, hatten die „Wessis“ dieses Mal in ihrem Torhüter Manfred Hofmann den Helden. Praktisch mit Schlusspfiff der Partie hielt Hofmann - nach der Schiedsrichterentscheidung auf Strafwurf soll er zu den beiden Unparteiischen gerufen haben „Muss das jetzt wirklich sein?“ - mit seinem „zuckenden“ Knie den letzten Siebenmeter und brachte Deutschland damit zu den Olympischen Spielen.

„Der Jo ist hart im nehmen!“

In Montreal wurde Deckarm mit seiner Mannschaft Vierter, unter anderem nach einem Sieg gegen Titelverteidiger Jugoslawien, und läutete nun auch mit zählbaren Erfolgen die „Goldene“ Zeit ein. Unbestrittenes Highlight der WM-Triumph 1978 in Kopenhagen. Das Joachim Deckarm beinahe kein Wort darüber verliert, dass es sein Arm war, der den letzten Wurf der Russen blockte und somit den Ausgleich verhinderte, unterstreicht, was ihm als Spieler und auch heute, als pflegebedürftiger Sportinvalide, stets am wichtigsten war und ist: Teamgeist. „Er ist ein Teamspieler“, lobte Stenzel seinen Schützling.

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Das Bild, in die Erinnerung eingebrannt, zeigt den hilflosen Deckarm, den das Schicksal in Tatábanya getroffen hat. So hilflos, wie er als Spieler selten war, weil er stets als Turm in der Schlacht stand. Dabei haben den Unfall und den Zusammenprall gar nicht alle wahr genommen. Auch die TV-Bilder lassen im ersten Moment nicht erahnen, wie schlimm es um Deckarm stehen sollte. „Der Jo ist hart im nehmen, der steht gleich wieder auf“, war die einhellige Meinung der Beteiligten. Er tat es nicht und was folgte war ein Odyssee durch Kliniken, Arztpraxen und Rehazentren.

Der Chef auf dem Feld brauchte fortan Hilfe, war alleine nicht in der Lage sein Leben zu meistern. Aber, und da kam der Kämpfer Deckarm wieder durch, er wollte und will sich nicht geschlagen geben. „Gott sei Dank, ich lebe. Ich werde einen Weg finden, wie ich mein Leben meistern kann“, geisterte ihm durch das schwer verletzte Hirn, als er aufwachte. „Ich kann, ich will, ich muss!“ wurde zu seinem Motto, zum Motto seines Teams. Ein Team aus Freunden, Betreuern, Ärzten und alten Kollegen, die alle dazu beitragen, dass Joachim Deckarm wieder zurück ist – zurück im Leben.

Mit Werner Hürter trat im September 1982 ein Mann in Deckarm´s Leben, der den Ehrgeiz des einstigen Leistungssportlers zusätzlich entfachte. Bei einem zufälligen Treffen in einem Saarbrücker Schwimmbad, Deckarm befand sich in einem körperlich sehr schlechten Zustand, beschloss Hürter, der in der Jugend Deckarm´s Handballtrainer war, den „Verfall“ der Handball-Ikone zu stoppen. „Du willst Dich doch wohl nicht mit dem jetzigen Zustand abfinden?“ befahl er ihm quasi etwas zu ändern. Aus dem „nicht akzeptieren“ wollen, wurde eine Lebensaufgabe als ehrenamtlicher Betreuer. Das Team um Joachim Deckarm wuchs immer weiter.

Biografie „TEAMGEIST – Die zwei Leben des Joachim Deckarm“ schnell vergriffen

Das WM-Team von 1978 spielt regelmäßig und lädt Handballfans zu ihren Benefizspielen ein. Die Erlöse gehen in den eigens von der Stiftung Deutschen Sporthilfe gegründeten Joachim-Deckarm-Fonds, mit dem die Betreuung und das Leben des einstigen Handballidols finanziert und gesichert werden kann. Seine Biografie „TEAMGEIST – Die zwei Leben des Joachim Deckarm“ fand rasenden Absatz und war innerhalb kürzester Zeit in 2. Auflagen vergriffen. Für alle Freunde und für Deckarm selbst ein schönes Zeichen, dass er nicht vergessen wird.

Vergessen haben ihn auch die Medien nicht. Das deutsche Sportmagazin „Kicker“, eher dem Fußball zugewandt, veranstaltete Ende 1999 seine Wahlen zu den Jahrhundertsportlern. Im Handball gewann diese Wahl, in der Jury saßen u.a. Dr. Thomas Bach (IOC-Mitglied), Rudolf Brückner (TV-Handballkommentator), Petre Ivanescu (Trainerlegende), Klaus Schwarze (ARD-Handballfachmann), Vlado Stenzel und Ulrich Strombach (Präsident des Deutschen Handballbunds), Joachim Deckarm. Der Jahrhunderthandballer setzte sich gegen große Namen wie z.B. Frank Michael Wahl, Bernhard Kempa, Andreas Thiel und Daniel Stephan durch.

Durch seine große Popularität schaffte Deckarm sogar den Sprung als Motiv auf eine Phone Card
Durch seine große Popularität schaffte Deckarm sogar den Sprung als Motiv auf eine Phone Card

Auch für seinen damaligen Gegenspieler Lajos Pánovics ist es gut zu hören, wie es dem Mann geht, der nach diesem Unglück nun zu seinen Freunden zählt. „Du kannst nichts dafür. Es war ein Unfall“, nahm Deckarm dem Ungarn, der lange Zeit unter Depressionen litt und mit dem Handball aufhörte, seine Schuldgefühle. Ein gemeinsamer Besuch am Ort des Geschehens in Tatábanya hat die Freundschaft der beiden Männer zusätzlich vertieft.

Und wenn er da unten auf dem Spielfeld im Rollstuhl sitzend die Standing Ovations entgegennimmt und er mit seinem Lachen seinem Team etwas „zurückgibt“, spätestens dann wird aus dem eingebrannten Bild des hilflosen Deckarm, ein Bild des lebenslustigen Kämpfers Joachim Deckarm, der ganz einfach einmal der beste Handballer der Welt war.

Zahlen und Fakten seiner Karriere und seines zweiten Lebens

Jahr
1960 Eintritt in den TV Malstatt (Turnen, Leichtathletik, Handball) 
1970 Wechsel zum 1. FC Saarbrücken; in der Leichtathletik Deutscher Jugendmeister im Fünfkampf mit Wolfgang Klein und Michael Volz
1972 Abitur am Wirtschaftsgymnasium Saarbrücken 
1973 Wechsel zum VfL Gummersbach. Am 2. Dezember erstes Länderspiel gegen Rumänien 
1974 Europapokalsieger der Pokalsieger 
1973 bis 1976 ununterbrochen Deutscher Meister
1975 Auszeichnung mit dem Silbernen Lorbeerblatt 
1976 4. Platz bei den Olympischen Spielen in Montreal
1977 und 1978 Deutscher Pokalsieger
1978 Europapokalsieger der Pokalsieger, Mannschaft des Jahres
1978 Weltmeister gegen die Sowjetunion in Dänemark
1979 Am 30. März endet nach einem Unfall bei einem Europapokalspiel in Tatabanya/Ungarn seine Handballkarriere nach 104 Länderspielen und 381 Toren nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma und 131 Tage im Koma 
1979 Deckarm erwacht aus dem Koma
1992 18. Dezember Einweihung der Joachim-Deckarm-Halle mit einem Spiel der Weltauswahl gegen die Deutsche Nationalmannschaft
Überreichung der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Handball Bundes durch den Präsidenten Jürgen Hinrichs an Werner Hürter und Reinhard Peters für das Engagement bei der Betreuung von Joachim Deckarm
1999  Wahl zum Handballer des Jahrhunderts durch den Kicker
2002 Am 1. Juli Umzug ins betreuende Wohnen im Haus der Parität in der Försterstraße in Saarbrücken 
2007 Eröffnungsspiel der Handball-WM 2007 in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Joachim „Jo“ Deckarm feierte zusammen mit 10.000 Zuschauern seinen 53. Geburtstag. Das lautstarke Ständchen für den ehemaligen Weltklasse-Handballer, der seit seinem schweren Sportunfall 1979 pflegebedürftig ist, gehörte zweifelsohne zum ersten richtigen Gänsehautmoment dieser WM, die mit dem Titel für Deutschland endete

Zahlen und Fakten

Name:

Joachim Deckarm

Nationalität:

Deutschland

Geburtsort:

Saarbrücken(D)

Geburtstag:

19.Januar 1954

Sportart:

Handball

Spitzname:

Jo

Größe:

1,94 m

Gewicht:

ca. 90kg zur aktiven Zeit

Merkmal:

Teamplayer

Internet:

www.joachim-deckarm.de

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