Kirby Chambliss - Porträt der Saison 2007
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Kirby Chambliss |
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Kurzporträt: „Arizona Lightning“
Wer sich über Jahre als Airline-Pilot durch die Welt kämpfte, braucht jedoch keine eigene Gulfstream. Wer am besten wie auch am schnellsten fliegt, muss kein guter Schauspieler sein, um sich und seine Edge 540 ins Blickfeld der Massen zu rücken. Wo „Arizona Lightning“ draufsteht, sitzt ein bis ans Limit fliegender, verbissener Air Racer drinnen. „Mein Cockpit ist mein Zuhause, der Kurs der jeweiligen World Series Station meine Spielwiese“, lacht der 46-jährige – begeisterte Hobby-Skiläufer – rückblickend auf die Erfolge der Vergangenheit, versteinert seinen Blick jedoch, wenn es um die Zukunft geht: „2007 wird ein Blutbad. Ich gehe davon aus, dass die Top-Vier-Piloten innerhalb einer Sekunde liegen. Das macht die Titelverteidigung nicht einfacher. Wobei mich der Rest eigentlich überhaupt nicht interessiert.“ Das Chambliss mit der Aufgabe wächst, ist spätestens beim Blick auf seinen Werdegang klar. Mit 13 Lenzen erstmals einen Steuerknüppel geführt, war der US-Amerikaner mit 24 Jahren der jüngste Airliner seiner Fluggesellschaft, mit 28 Kapitän und schon lange als begnadeter Kunstflugpilot im Einsatz. „Meine Fluglinie bestand darauf, um in Notsituationen gerüstet zu sein.“ |






